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Alfred Dorfer brilliert mit „und…“ einmal mehr im Lustspielhaus zu München

 

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Alfred Dorfer,

nicht erst seit „Indien“

oder

„Dorfers Donnerstag“

oder „Ravioli“

auch in Deutschland längst Kult,

legt der gebürtige Vollblutwiener zwischen gut gespielten Selbst-Dialog-einlagen,

immer noch den Finger in die politischen Wunden unserer Zeit.

Dabei ist er so geschickt, dass man dies fast erst bemerkt,

da ist er längst wieder von der Bühne.

Zurück bleibt man, hoch erfreut,

aber auch mit einem malmenden Gewissen.

Sicher nicht zu Unrecht auch dieses Jahr wieder mit den Deutsche Kabarettpreis bedacht.

Wenn der Weg das Ziel ist,

ist das Ziel ja weg.

So und viele weitere überaus intelligente Wortspiele, Sketche und kleine Scharmützel

erlebt man mit Dorfer im Sekundentakt.

Großer Applaus.

 



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