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The National @ Zenith, München – präsentiert von Target Concerts

Buy Xanax From China Sad Dad Musik würden sie spielen, durfte sich die New Yorker Band desöfterrn anhören. Am leuchtenden Merch-stand verkaufen sie an diesem Abend im Zenith, jener wunderbaren, ehemaligen Maschinenhalle, Shirts & Hoodies auf deren Brust der Schriftzug „Sad Dads“ prangt. Was am Merch-Stand beginnt zieht sich durch den gesamten Abend, ja fast durch das Werk von Barack Obamas erklärter Lieblingsband „The National“. Seit mehr als 2 Jahrzehnten versuchen Musikjournalisten nun ein musikalisches Genre für die Band zu kreieren, doch das kann nur misslingen. Matt Berninger wie gewohnt in Anzug und Lederschuhen, ist einer der letzten musikalischen Dandys und ist es doch nicht. Sein glasklarer Bariton ist wunderschön und doch vergnügt er sich darin ihn jederzeit jäh abstürzen zu lassen. Alles ist im Takt und doch aus dem Takt. Alles ist wunderschön und doch tieftraurig. In den gut zwei, einhalb Stunden Spielzeit fliegen The National im JingJang durch ihr gesamtes Werk. Jeder Fan* kommt hier auf seine Kosten und auch fast jeder Fan* greift auch am Merch-stand zu.

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here Man ist eine eingeschworene Gemeinschaft und obwohl die gesungenen Worte sinnstiftend und oftmals weise daherkommen, hat Berninger nicht pastorales. Unterstützt von Bläsern treibt sich der Abend in seinem indifferent-genialen Rhythmus voran und gräbt sich tief ein in die Herzen der Menschen vor Ort. Selbst einen unveröffentlichten Song gibt es zu bezeugen und auch wenn die Band nie ein Freund der grossen Worte zwischen den Titel war und ist, erzählen sie unzählig epische Geschichten. Die Welt/der Abend verfliegt.

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Danke, danke, danke für dieses Gastspiel.
Lang lebe The National!
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