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Fiva

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„Hip Hop und Rap sind nicht so meins, das ist mir alles zu stumpfsinnig.“ sagte sie und dann legte ich das neue „Alles leuchtet“-Album von Fiva ein. Sie wurde leise, ganz leise, hörte genau zu und dann begann ihr Fuss zu wippen.

Fiva so nennt sich die Münchnerin, spinnt Geschichten über Musik, zu der man einfach mit muss.

Sie erzählt von Liebe, Trauer, dem Älterwerden, der Freiheit, dem Immer-wiederkehrenden und von lästigen Gedankenströmen. Das ist melancholisch bisweilen, dann wieder cool bis lustig, aber alles in allem unglaublich tanzbar. Das hat Groove, das hat Tiefe und das ist auch literarisch wertvoll.

 

 

 

 

Konzertschnipsel:

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