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Meine geniale Freundin von Elena Ferrante

Natürlich ist Elena Ferrante ein Pseudonym,

und ob es nun gelöst ist oder nicht spielt für die Geschichte nur eine Nebenrolle.

(Ebenso, ob es sich hierbei um eine gut geführte Werbestrategie handelt.)

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Der erste Teil der neapolitanischer Tertralogie liest sich sehr gut,

beschwingt von der italienischen Aura gleitet man durch die Seiten,

inspiziert hier und dort ein paar minder gewaltige Abgründe und findet sich wieder,

mitten in dieser tiefen Freundschaftsgeschichte.

Ob das nun Weltliteratur darstellt,

und ob es sich bei Frau Ferrante tatsächlich um eine Schriftstellerin handelt,

(oder ein Paar)

mögen die großen Literaturkritiker bewerten.

in jeden Fall ist es ein Band, der wunderbar zu unterhalten vermag,

und seinen Leser von der ersten Seiten an in Beschlag nimmt.

Das ist, so oder so, große Literatur.

Besonders zu empfehlen:

Das großartige Hörbuch, gelesen von Eva Mattes



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