Allgemein

„Southpaw“ oder Wegducken erlaubt

 

sq_southpaw

Und da ist er endlich, dank einer übergroßen Werbekampagne, nach Star Wars im Dezember, der vielleicht meisst erwartete Film des Jahres:

„Southpaw“.

Und was hat Jake Gyllenhaal trainiert, und trainiert und trainiert für diesen Film.

Nach dem brillanten Hungerhakenauftritt, nicht ganz so dünn wie Mcconaughey, in „Nightcrawler“ nun also Muskelbepackter als Mcconaughey,

Mag sein, dass es diesmal endlich dann auch für den Oscar reicht.

Gyllenhaal spielt nämlich auch toll, ebenso wie Rachel McAdams und Forest Whitaker.

Auch beeindruckt ist man von der Kampfszenenchoreographie oder dem emotionalen Ende, doch das war es dann leider auch schon wieder mit dem Positivem.

Man sieht hier einen gut abgewogenen Mix aus Action, Trauer, Liebe, Rache und den ganz, ganz großen Gefühlen.

Hollywoodkino in Reinkultur eben.

Wem das reicht, der ist hier gut aufgehoben.

Hängenbleiben von „Southpaw“ dürfte aber wenig, außer dem Körper von Herrn Gyllenhaal vielleicht.

 



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.