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„Jaco“ oder die Welt erklären mit einem Basslauf

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Ein Bassisten zu verstehen ist für Nichtmusiker alles andere als leicht.

Den größten Bassisten der Welt ins Rampenlicht zu stellen und dem Zuschauer dessen Genialität unter Beweis stellen zu wollen, ebenso.

Doch das Gute an „Jaco“, der Dokumentation über John Francis Anthony Pastorius den Dritten kurz „Jaco“, sind die vielen Wegbereiten, die man zu Wort kommen lässt.

So versteht man allmähöich nicht nur das Spiel dieses Ausnahmemusikers, sondern beginnt sich an den zunehmend eingespielten Basssoli mehr und mehr zu erfreuen.

Jaco war der Beste.

Und es ist eine Tragödie, dass so viele der Besten derart früh gegangen sind.

Dieses filmische Denkmal war zu errichten.

Ein Film von Stephen Kijak.

Auch für Unmusikalische geeignet.

 



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