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Siegfried oder Siggi will der Größte sein.

 

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Ach man kennt ihn, man kennt ihn nur zu gut, diesen Siegfried.

Aus dem Ring, von unzähligen Bühnen, aus Filmen, aus Fernseh-Mehrteilern oder etwa aus Märchenbüchern.

So wie Christian Stückl, Feridun Zaimoglu und Günter Senkel ihn aber jetzt auf die Bühne gebracht haben,

so hat man den Drachentöter sicher noch nie gesehen.

Natürlich man einwenden, das wäre hier und da zu derb, insgesamt zu kalauerig oder vielleicht zu oberflächlich,

aber vor allem muss man eins sagen: Das Ganze ist ein Heidenspass.

Dieser Siegfreid ist erfrischend anders, ist sehr mutig, stimmig in sich und schön, schön rund.

Was Jakob Geßner zeigt gleicht einem Marathon, das gesamte Ensemble ist gut bis sehr gut, aber vor allem der oft gepriesene Robert Joseph Bartl allein, ist schon das Eintrittsgeld wert.

Die fast 3 Stunden verfliegen im Nu und man verlässt das Volkstheater so gut gelaunt wie schon lange nicht mehr.

Tollkühn und besonders und toll ist das!

 



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