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„Whiplash“ oder ein Film wie ein Peitschenhieb

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Das ist endlich mal wieder etwas anderes.

Endlich mal wieder ein Musikfilm, der nicht nur einem Spielfilm zu ähneln versucht.

Aus einem musikalischen Kurzfilm ist ein fulminanter Spielfilm mit Musikerplot geworden und das ist gut.

Die Geschichte reisst mit, hat hier und da sogar etwas faustisches und mit Miles Teller, der bereits in „Spetacular now“ großen Eindruck hinterliess, wie allen voran J.K.Simmons, zwei großartige Hauptdarsteller, von denen tragischerweise jedoch leider nur einer für den Oscar nominiert ist.

Alle Kompositionen sind ebenfalls exzellent gewählt. Ja, man kann einfach wenig Ungutes finden an diesem hochspannenden, überaus kurzweiligen Filmgenuss.

Wer also Lust hat auf Mainstream am Rande des Mainstreams hat und Musik liebt sollte sich „Whiplash“ nicht entgehen lassen.

Whiplash ist übrigens der Schlag mit einer Peitsche.

 



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