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St. Vincent oder Bill Murray ist und bleibt eben Bill Murray

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„St. Vincent“ ist wie der Name bereits vermuten lässt ein Film fürs Herz.

Eine Freundschaft zwischen einem alten Knurrigen und einem schweigsamen Jungen.

Dann gibt es da noch so allerhand Probleme um sie herum, aber es findet sich ein Weg.

In Filmen wie diesem findet sich ja immer ein Weg und filmtauglich werden auch die größten Fehler auf Miniaturlaster zurechtgebogen.

Das ist alles nichts neues und bestimmt kein Grund sich „St.Vincent“ anzusehen, aber die Geschichte ist einfach so ein Herzenswärmer, Bill Murray endlich mal wieder in einer richtigen Murray Rolle zu sehen (man meint ja da immer er spielte sich dann nur selbst, was er wahrscheinlich auch tut) und es gibt die eine oder andere Wendung, die das Zuschauen nie langweilig werden lässt.

Am Ende darf sogar schon mal eine kleine Träne verdrückt werden.

Erstaunlich stimmig für einen Debütfilm (Theodore Melfie, der auch das Drehbuch zu verantworten hat).

St. Vincent ist Feel-good-Kino.

Auch ganz toll: Jaeden Lieberher

 



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