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Es nennt sich „Randale Bokelberg“

 

Es nennt sich „Randale Bokelberg“, aber was als Podcast daherkommt, möchte man doch am liebsten wieder auf Kassette bannen.

Man möchte diese witzigen Geschichten ihrem hinreissenden Lokalkolorit der unterschiedlichsten  Charaktere tauschen, Menschen aufmerksam machen, sämtlich sie für diese neue, frische, andere Art des Erzählers entflammen.

Man kann kaum aufhören und nach den ersten Folgen darf man sich gleich auf nochmaliges Hören freuen, denn so viele kleine Gags sind am Rand der Stories versteckt, dass man gar nicht alles auf einmal aufnehmen kann.

Chapeau, Herr Bokelberg.

Randale für die Lachmuskultur!



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