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Konzert ohne Dichter von Klaus Modick

 

Modick

Der deutsche Jugendstilmaler Heinrich Vogeler diente Klaus Modick in seinem neuen Buch Konzert ohne Dichter zur Vorlage. 

Man atmet das ausgehende neunzehnte Jahrhundert.

Worte sind detailverliebt und ketten sich zu glasklarer Sprache.

Gestützt auf Rainer Maria Rilkes Tagebücher und Briefe entspinnt sich dem Leser so ein spannendes, unbekanntes, frisches Werk Kunstgeschichte.

Seine Standpunkte über Bord schmeißen, 

seinen Blickwinkel überprüfen, 

sich selbst, an sich selbst spiegeln,

und noch um viel mehr, 

darum geht es.

Aber auch um den tragischen Bruch einer Freundschaft.

Ein tolles Buch.

 



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