Allgemein

„Ich und Kaminski“ – Sehen oder Lesen ist hier die Frage

maxresdefault

Die großartige Sprache von Daniel Kehlmann auf die Schiene zu bringen. 

Es scheint nicht zu klappen.

Bekommt man die ganzen Nebengeschichten in den Griff, 

bleibt da eben auch noch jene zweite, wie dritte Ebene, 

die der deutsche Sprachvirtuose in jedem seiner Werke jeweils überaus fulminant strickt.

So endet „Ich und Kaminski“ nach höchst mitreißendem Anfang in einer guten Tragikkomödie. 

Bei der anzunehmenden Unverfilmbarkeit Kehlmannscher Prosa ist das aber bereits als Erfolg zu werten.

Daniel Brühl brilliert wie und je.

Ein Film für Sonntagnachmittage.

 



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.