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„Straight outta Compton“ oder Straight mitten ins Hip-Hop-Herz

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„Straight outta Compton“

Wie viel auf das Konto von Regisseur Felix Gary Gray,

der zwischen den dargestellten N.W.A-Mitgliedern auch als Produzent fungierte,

wie viel auf das Konto von Kamerakünstler Matthew Libatiqie,

oder auf das Konto der Autoren Berloff, Herman, Savidge und Wenkus,

oder eben auf das Konto der grandiosen Darsteller, allen voran um Ice Cubes Sohn O´ Shea Jackson Jr., Corey Hawkins, Jason MItchell oder Neil Brown Jr. geht,

ist bei „Straight outta Compton“, der Geschichte um Gründung, Wirken und Auflösung der Rap-Band N.W.A kaum zu beziffern.

Wie auf den Alben der Musiker ergibt sich gerade im Zusammenspiel aller Beteiligen, ein Bilder-, Authenzitäts-, Informations-, Spannungsgefühl- wie Beatrausch.

Vom ersten Bild, dem ersten Nebenstrang bis zur letzten Note rutscht hier nichts ab,

gleitet niemals aus dem Takt und trifft einen direkt ins Zuschauerherz.

Ein sehr gutes Kinoerlebnis.

Ein würdiges Denkmal.

Wuchtig!

Exklusiver Clip:

http://www.imdb.com/title/tt1398426/?ref_=ext_shr_eml_vi_hm_hp#lb-vi1670361881

 

 

 



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