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Tex oder wie er die Welt sah

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Der 1961 in Hannover geborene Tex Rubinowitz macht auf einer Seite mehr, als Andere in ganzen Büchern.

Vielleicht ist das auch ganz „normal“, wenn man nicht nur malen, sondern auch zeichnen, viel reisen und eben schreiben kann.

Für den Leser ist es eine wahre Freude und gerade in „Irma“ taucht man so jetzt richtig ein, in diese Kopfwelt des Tex Rubinowitz.

Von Tragik, Trauer bis hin zum Lachen, und der Liebe ist alles dabei, und ja manchmal auch auf einer einzigen Seite.

Das ist so erfrischend, so andersartig, dass man sich so verlieren könnte, in all diesen wunderbaren kleinen Anekdoten, Hirngespinnstereien und Erlebnissen,

dass sich das große Ganze bereits nach wenigen Seiten auflösen beginnt.

Man weisst nicht was das ist,

(ja eine Lebensweggeschichte, doch das ist hier nicht gemeint),

aber es funktioniert, und das vorzüglich.

Bitte schreiben sie, schreiben sie Herr Rubinowitz.

 



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