Allgemein

„Love & mercy“ oder Good, good and bad, bad, bad vibrations

 

w964

Wie verfilmt man eine höchst tragische Popgeschichte?

Über eine der erfolgreichsten Bands der Welt, die sich im Grunde selbst erledigt hat, zumindest ihr Mastermind?

So will es jedenfalls die Legende und auch wenn das in Wirklichkeit dann doch nicht ganz so hundertprozentig stimmt, ist daraus trotzdem ein überaus guter Film geworden.

Paul Dano als junger Brian Wilson ist bereits das Eintrittsgeld wert.

Paul Giamatti einmal mehr so diabolisch böse zu erleben gleich mit.

Und auch wenn die Geschichte, trotz kniffiger Erzählstruktur, gerade in den achtziger Jahren ein paar Hänger aufweist, ist Bill Pohland hier ein guter bis sehr guter Musikfilm gelungen,

der darüber hinaus mit einem tollen Ende sowie hinreissenden Hilflosigkeitselementen aufzuwarten vermag.

So oder so ähnlich könnte es ausgesehen haben damals im Kopf vom Kopf der Beach Boys.

Lächeln mit Tränen in den Augenwinkeln.

Die obligatorisch dauerpräsente Musik der Beach Boys ist natürlich jedweder Kritik erhaben.

 



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.