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„Faith no more“ oder kann das weg?

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Als Teenager war ich großer Faith No More-Anhänger und dann erzählte mir Nilz Bokelberg​ von seinem damaligen Treffen mit Leadsänger Mike Patton.

Auch meiner vergangenen Musikleidenschaft traute ich über die Jahre allmählich nicht mehr so richtig und jetzt beim neuen Album schaue ich nun so richtig in die Röhre.

Reicht es etwa wirklich mehr als ein Jahrzehnt auszusetzen und dann mit genau der gleichen Musik weiterzumachen?

Ist das noch Kunst?

Und warum konnte das bei D´Angelo so hervorragend klappen und bei Guns n Roses so garnicht?

Ist denn zumindest irgendetwas neu am neuen Faith no More-Album?
Na gut „welcome home my friend“ ist zumindest so poppig und auf Hymne angelegt, das ging dann irgendwie so durch, zumindest den Vormittag lang
(aber mir schwant den nachmittag ist das auch schon schal).

Ach so ja Nilz du hattest wohl Recht – und mir scheint, von Anfang an.



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